fakten, fakten, fakten.
ich finde es gerade einfach unterirdisch hässlich, früh zum fenster zu gehen und festzustellen, dass der sogenannte frühling den garten mit schneematsch beschenkt.
es ist aber mindestens genauso ungenießbar, vorher viel zu früh aufzuwachen, weil der kopf es dem garten gleichtut. bedeckt sein mit einem schneematsch unsortierbarer gedanken.
und sich in verweigerungshaltung durch eine hausarbeit zu blockieren ist genauso absurd, wie fachdidaktikklausuren, bei der 70% der studenten durchfallen. umso grausamer, dass im leben beides vorkommt.
und wenn sich dann die raren erfreulichen begebenheiten (von denen man im schneegestöber leider nur noch wenige sieht) auch noch gegenseitig den termin wegnehmen, dann läuft das pulverfass über.
ES NERVT. ICH WILL RAUS UND WEG. ICH WILL SACHEN MACHEN, DIE ICH KANN UND WILL. UND ICH WILL LEBEN.
nein, keine angst, ich weiß dass die guten, schönen und delektablen dinge im leben überwiegen. die tragik ist, dass ich momentan keine legale möglichkeit habe über sie nachzudenken.
so macht das keinen spaß!
bin ich eine spaßgesellschaft?
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